Meine drei letzten Schicksalsjahre

4.Fortsetzung:  

Einer der Rundgänge, oder schon mehr eine Wanderung, führt mich auf dem Waldweg neben dem Rhein hinauf.

Hier der Blick auf den Vorderrhein von der ersten Sitzbank aus, wo ich mich meist etwas ausruhe:

Das saubere hellgrünblaue Wasser ist hauptsächlich Schmelzwasser, ideal zum baden.

Und auf dem Rückweg auf der anderen Seite des Vorderrheins komme ich an einer Grossbaustelle vorbei, wo von Montalta eine weitere riesige Halle für Recycling gebaut wird.   Und so sieht es heute 4.Sept.schon aus, nachdem fünf Arbeiter ( fast Alle aus Portugal ), sehr fleissig waren:

Nach diesem Bauplatz kann  ich wieder den Waldweg neben dem Rheinufer nehmen, meist unter den Hochspan- nungsleitungen, welche die durch Wasserkraft gewonnene Energie vom Oberland ins Unterland transportieren:

Dann komme ich zum Kieswerk Strada, wo Geschiebe aus dem Vorderrhein nutzbringend verarbeitet wird für Strassenbau und Bauwirtschaft:

Nach dieser etwa 9 Km langen Wanderung wieder zurück in meiner Mansarde lösche ich meinen Durst aus der 1 1/2 Liter Flasche mit naturtrübem Süssmost von der Migros.  Da liegen schon Dutzende solcher leerer Flaschen unter der Dachschräge meiner Mansarde, in denen ich bei Gelegenheit kalkfreies Berg-Quellwasser zu meinen Freunden ins Unterland bringen werde.

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