Eucharistiefeier

Sonntag, 3.Juli 2016

Nach dem Zmorge war es noch etwas zu früh für den Gottesdienst, so ging ich noch auf einen klei- nen Rundgang und um 9.20h ging ich zur kath. Kirche, dort hinauf auf die Empore, neben der schö- nen Kuhn- Orgel,  wie immer.

Ich betrachtete von dort oben die Eucharistiefeier:  

Nach dem Ende des Gottesdienstes setzte sich das junge Mädchen an den Orgelspieltisch und spielte gekonnt zwei Melodien in Moll.  

Dann fragte ich den alten Organisten ob ich auch noch eine Melodie spielen dürfe, was er erlaubte. 

Ich setzte mich also an den Spieltisch und begann mit ein paar Akkorden und dann spielte ich per- fekt die einzige Melodie, welche ich auswendig spielen kann, ein Menuett von einem deutschen be- kannten Komponisten (dessen Name ist mir momentan entfallen.)  Die Kirche war schon fast leer, nur aussen rum standen noch viele Leute.  

Nun ging ich noch auf einen kleinen Rundgang bis über die neue lange Brücke und zurück in meine Mansarde für ein kleines Zmittag und eine ausgiebige, wohltuende Siesta im Bett.

Am Nachmittag ging ich noch auf einen grösseren Rundgang bis zum Kieswerk, dort hinauf nach Schnaus und auf dem schönen Waldweg zurück bis zur Ruscheinerstrasse, dort hinauf zur Kloster- strasse, am Kloster und am Friedhof vorbei zum Waldweg, der hinunter zum Regionalspital führt.

Nun war es schon wieder Zeit für ein kleines Abendessen und anschliessend einige Computerarbeit.

Anschliessend genoss ich wie üblich eine herrliche warme Dusche und die Nachtruhe im Bett.

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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