Am Wochenmarkt

Samstag, 2.Juli 2016

Das Wetter war heute wechselhaft, aber ich getraute mich dennoch an den Wochenmarkt zu gehen und zu musizieren.   

Diesmal hatte ich mehr Glück als die beiden letzten Male, denn ich traf dort mehrere nette Leute, wel- che mir Geld spendeten.  So kamen gut 30 Franken zusammen, mit denen ich zum Glück wieder bei der Migros die dringlichst benötigten Lebensmittel u. eine Flasche Bio- Süssmost besorgen konnte.

Vor dem Eingang der Migros sass ein alter Bettler, dem ich einen Zweifränkler in seine ausgestreck- ten Hände legte, wofür er sich sehr bedankte.  Trotzdem reichte das Münz für meinen Einkauf, und beim Weggehen legte ich dem Bettler das Herausgeld in seine Hände, wofür er auch dankbar war, obwohl es nur Kleingeld war.

Nach dem kleinen Zmittag und einer gut zweieinhalbstündigen Siesta ging ich nochmals auf einen kleinen Rundgang, obwohl das Wetter sehr zweifelhaft war.  Und prompt fing es an stark zu tropfen als ich am südlichen Vorderrhein- Uferweg spazierte.  Da bat ich die Wetterengel doch den Regen zurück zu halten, damit ich trocken zurück in meinen  Mansarde komme.  So hörte es auf zur regnen und die Sonne kam hinter den Wolken hervor und trocknete mein Hemd.  Flott !

Wenn die Leute endlich begreifen würden, dass man mit den Engeln in Kontakt treten kann und dass diese tun was möglich ist, wenn man sie freundlich um Etwas bittet.   Ich habe mich natürlich sehr bedankt bei den Wetterengeln, die taten was sie konnten.

Auf dem Rückweg kam ich noch bei Maurizio vorbei, wo sich auch schon sein Hund Paco nach mir umschaute und bellte.  Ich ging also runter auf die Terrasse und balgte mit Paco herum, kraulte und streichelte ihn.  

Er wurde aber immer wilder, stand auf seine Hinterbeine u. fing dann sogar an mich zu schnappen, was mir dann doch zuviel wurde und so verabschiedete ich mich wieder von Beiden u. ging zurück in meine Mansarde, wo ich am PC die notwendige Bildbearbeitung begann.  

Nun fing es an richtig stark zu regnen, denn die Wetterengel sahen, dass ich schon am Trockenen bin.

Nach einem kleinen Abendessen setzte ich mich nochmals an den PC für diese neue Seite in mein- em Internet Web.  Und nun ist es Zeit für eine herrliche warme Dusche und für die Nachtruhe im Bett.

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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