Unwetterkatastrophen

Ende Mai 2016 

Am schlimmsten Betroffen waren Dörfer in Niederbayern wie dieses Bild zeigt

Erschreckend, was wir über die Nachrichten erfahren mussten, was diese armen Leute in Niederbay- ern erfuhren.  Kleine Bächlein schwollen zu riesigen Flüssen an, ganze Geröll- Lawinen überfluteten Strassen und blockierten die Haustüren, so dass sogar Leute per Helikopter von ihren Hausdächern gerettet werden mussten.   Auch ertranken Leute im eigenen Haus, furchtbar !  Vier Presseberichte:

1. Zehntausende Menschen sind ohne Strom und müssen wohl auch die Nacht so verbringen. Das berichtet die «Frankfurter Allgemeine».  In zwei Gemeinden spräche man von einem «Jahrhundert- hochwasser».  «Mit dieser Wucht hat wohl niemand gerechnet», sagte ein Sprecher des Landrats- amtes in Pfarrkirchen zur Zeitung. 

Auch Emil Bumberger von der Polizei in Pfarrkirchen sah das so: «Es herrscht Land unter. Die Was- sermassen kamen sehr schnell.»

2. Niederbayern: "Von Entspannung kann aber noch nicht die Rede sein"

In den Überschwemmungsgebieten in Niederbayern gehen die Aufräumarbeiten schrittweise voran. "Von Entspannung kann aber noch nicht die Rede sein", sagte der Bürgermeister von Simbach am Inn, Klaus Schmid (CSU). Hunderte Einsatzkräfte sind seit dem frühen Morgen dabei, die Straßen von Müll und Schlamm zu säubern - zusammen mit Hunderten freiwilliger Helfer. Sieben Menschen waren bei der Hochwasserkatastrophe ums Leben gekommen. Für den Nachmittag hat Ministerprä- sident Horst Seehofer (CSU) einen Besuch in Simbach angekündigt.

3. Die Flutwelle in Niederbayern hat nach einer neuen Schätzung einen Schaden von mehr als einer Milliarde Euro verursacht. Diese Zahl nannte der Landrat von Rottal-Inn, Michael Fahmüller (CSU), am Samstag in Simbach am Inn, dem Ort, der von den Sturzfluten am stärksten betroffen war. „Es sind mehr als 5000 Haushalte betroffen, 500 Häuser schwer beschädigt, die wohl nicht mehr sanierbar sind“, sagte Fahmüller.

Zuvor war er gemeinsam mit Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) durch den zerstörten Ort ge- gangen. Zweihundert Brücken sind alleine in seinem Landkreis zerstört, ganze Strassenzüge komplett weggespült, Hunderte Fahrzeuge haben Totalschaden erlitten, viele Wirtschaftsbetriebe in ihrer Exi- stenz bedroht.

4. Die wirtschaftlichen Schäden durch die jüngsten Stürme werden laut Fitch deutlich über einer Milliarde Euro liegen. Nur etwa ein Drittel aller Häuser in Deutschland sei gegen Naturkatastrophen versichert. In Risikogebieten gebe es zum Teil überhaupt keinen Versicherungsschutz oder dieser sei extrem teuer. In den meisten Regionen, die nun von „Elvira“ und „Frederike“ erfasst wurden, wäre es laut Fitch jedoch möglich gewesen, sich zu akzeptablen Preisen zu versichern.

Hier ein Bild von den Schäden in Braunsbach:

Und hier ein Bild vom Tornado über Hamburg, der verheerende Verwüstungen verursachte:

Schrecklich, dass dies noch nicht zu Ende ist, sondern noch weitere schwere Regenfälle vorausge- sagt werden müssen und nichts dagegen unternommen werden kann.  Dabei habe ich in Zusam- menarbeit mit dem hoch intelligenten Dr. Frank Stöcklin die Wetterkontrolle studiert, welche Wilhelm Reich mit seinem "Cloudbuster" entwickelte und erfolgreich das Wetter damit kontrollieren konnte, wenn man es versteht.

Frank Stöcklin und ich wollten mit mobilen Cloudbustern das Wetter für ganz Europa kontrollieren, doch musste ich ihm von diesem Vorhaben abraten, weil wir befürchten mussten, dass uns die Ver- sicherungen blockieren werden, denn sie profitieren ja jedes Mal mit vielen neuen Versicherungs- verträgen, wenn Unwetter wieder grosse Schäden anrichteten.  Diese Tatsachen sind wirklich de- primierend.   Hier im Bild Simbach unter Wasser:

Mit etwa 1 Million Franken Investition und etwa 2 Millionen Franken Jahreskosten könnten so Milliar- denschäden vermieden werden und wie wir vernommen haben, auch mehrere Tote.

Im Internet kann man sich recht gut über diese Wetterkontrolltechnik informieren über den Titel:
   "http://www.berndsenf.de/pdf/OrgonOrgonitCloudbusterChembuster.pdf"

Hier noch eine weitere dramatische Meldung:

Das kleine Mädchen hat durch den Vorfall Prellungen und Abschürfungen erlitten.

Am Samstagabend hat eine Windhose in Banzkow (Mecklenburg-Vorpommern) ein Trampolin aus der Verankerung gerissen. Dadurch wurde ein fünfjähriges Mädchen auf ein Hausdach geschleudert. Die Mutter erklärte dem Radiosender NDR 1 Radio MV, dass ihre Tochter am ganzen Körper Prellungen und Abschürfungen erlitten habe. Ein Polizeisprecher bestätigte den Einsatz in Banzkow, wollte jedoch keine genaueren Angaben machen.

Von Großvater gerettet
Wie NDR berichtet, hatte das Mädchen gemeinsam mit zwei anderen Kindern auf dem Trampolin im Garten gespielt, als die Windhose das Turngerät erfasste und aus der Verankerung riss. Die Groß- mutter des Mädchens konnte noch zwei Kinder herunterziehen, die Enkelin sei jedoch mitsamt dem Trampolin gegen das Hausdach geschleudert worden.

In Höhe von fünf Metern habe sich die Fünfjährige festhalten können, während das Trampolin zu Boden stürzte.  Ihr Großvater holte sogleich eine Leiter und rettete die Kleine.

Neben dem Trampolin wurde von der Windhose ausserdem ein Planschbecken erfasst, das die Feuerwehr etwa einen Kilometer entfernt fand.

Auch in der Schweiz wurden schwere Schäden verursacht, hier durch einen Hangrutsch, der meh- rere Häuser beschädigte:

Oder hier,  wo durch einen entwurzelten Baum zwei Autos total beschädigt wurden: 

Auch die Landwirtschaft leidet unter dem dauernden Regenwetter, wie hier zu lesen ist:

Alpaufzüge verzögern sich wegen des nassen Grases

Auch Urs Schneider (57) vom Schweizer Bauernverband hat genug vom Regen. «Wir brauchen jetzt wieder eine längere Trockenperiode», so der stellvertretende Direktor zu BLICK.

Die Unwetter und Überschwemmungen von gestern sind vor allem für Obst und Gemüse auf den Feldern ein Albtraum. «Kartoffeln werden ausgeschwemmt oder faulen im Untergrund», sagt Schneider. Gerade in Basel und der Ostschweiz dürften Bauern dieser Tage also bangen.

Von dem Regen sind aber auch Kühe betroffen. «Erste Alpaufzüge verzögern sich, weil das Gras noch zu nass ist», so der Bauernexperte. Normalerweise würden diese Ende Mai, Anfang Juni auf die Alp ziehen.

Hinzu kommt noch: «Das Heu müsste auf den Ökowiesen der Bauern wieder geschnitten wer- den, dazu sollte es aber trocken sein», erklärt Schneider. Danach sieht es in naher Zukunft aber nicht aus, es soll weiterhin regnerisch bleiben. (lz)

Und hier noch ein Bild aus der Schweiz, Überschwemmung in Liestal ( Baselland ), wo die Autos nicht mehr rechtzeitig umparkiert werden konnten: 

Eine böse Überraschung für die betroffenen Autobesitzer !

Sobald ich mein Schicksal wieder in meine eigenen Hände nehmen kann, werde ich mich diesem Thema wieder intensiv widmen können und wenn ich über genügend Geld verfüge, werde ich auch einen "Cloudbuster" bauen nach meinem selbst gebauten Modell ( etwa im Maßstab 1: 25 ) und sei- ne Einsatzmöglichkeiten demonstrieren um Politiker aufzuklären und zu motivieren.  Dann sollten bald solche katastrophale Unwetter vermieden werden können, auch folgenschwere Trockenheiten.

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Hier eine passende Melodie aus meinem Kompositions- Repertoire: Abgang der Abgang der Asuras

Mit Zuversicht und in bester Hoffnung grüsst  Thyl STEINEMANN

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