Umzug mit Aufzug

Mittwoch, 30.März

Heute, nach einem kleineren Rundgang kam ich zurück zum Haus Maler Tischhauser, wo ich im Dachstock die beiden kleinen Zimmer habe, in denen ich überlebe.

Kurz davor sehe ich eine Umzugs- Mannschaft, welche mit einem riesigen Fassadenaufzug das Umzugsgut aus dem Dachstock dieses Hauses herunter holen.  Damit können sie sich das Treppenlaufen sparen und Alles geht viel schneller und bequemer:

Hier die ganze Fassade mit dem Zügelwagen:

Das ist natürlich eine grosse Erleichterung, wenn man das Umzugsgut nicht aus dem fünften Stockwerk herun- ter tragen muss.  So kann geeignete Technik sehr behilflich sein.

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Am Nachmittag ging ich nochmals auf einen grösseren Rundgang auf dem Glennerweg bis hinauf zur Valser- strasse.  Da hatte ich wieder viele Hindernisse wegzuräumen, Tannzapfen, Steine und kleine und grosse Äste.

Kurz vor Ende dieses recht anspruchsvollen Wanderweges ruhte ich mich noch ein wenig aus im trockenen, dürren Gras und machte dann noch ein Bild mit Blick das Tal aufwärts.  In der Mitte die Valserstrasse und rechts unten der Glennerfluss, wie er über die Steine herunter sprudelt:

Auf der anderen Talseite lärmte es von einem Stammholz- Umschlagplatz:

Ich ging dann dort hin und schaute dem tüchtigen Mann beim Verlad der Stämme interessiert zu.  Er war sehr geschickt, wie er routiniert mit der Greifklammer die Stämme packte und sie auf dem Transporter hin legte:

Hier sieht man es noch besser:

Als er fertig geladen hatte ging ich zu ihm und gratulierte ihm respektvoll für seine hervorragende Leistung.  Das freute ihn natürlich.  Und er wird sich dann auch freuen wenn er die beiden Bilder sieht in meinem Web, für das ich ihm ein Kärtchen mit der Web-Adresse  www.sirianer.ch  gab.

Auf dem Rückweg ging es erst am Rand der Valserstrasse Richtung Ilanz, dann den westlichen Glennerweg entlang.  Was mir aber gar nicht gefiel ist der Kahlschlag unter der Hochspannungsleitung.  Das sieht ja aus wie ein Schlachtfeld, und dies schon Wochen lang:

Es sollte doch mindestens das Fallholz weg geräumt werden, damit sich die Natur erholen kann und dass es wieder freundlicher aussieht.

Durch den Paradieswald ging ich dann weiter bis zum Kinderspielplatz neben dem Einkaufszentrum Mundaun.

Da turnten zwei Kinder an einer Rutschbahn herum.  Ich fragte ihre Mutter auf der Ruhebank hinten um Erlaub- nis für Bilder von ihren beiden Kindern.  Sie willigte gerne ein.  Da sind also zwei solche Bilder:

Dann machte ich noch eine Pause im Warteraum bei der Post bis Zeit für mein Abendessen war und ich zurück in meine Mansarde ging.  Und danach setzte ich mich wieder an den Computer um zu schauen was für Mails gekommen sind und dann um diese Bilder in die heutige Webseite einzufügen, nachdem ich sie bearbeitet hatte.
Diese Bildbearbeitung ist sehr wichtig für die Dimensionierung, den richtigen Ausschnitt, für die Bildschärfe und für den besten Kontrast.  Da kann man sehr viel heraus holen, wenn man es richtig versteht.

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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