Unterwegs

Ostermontag, 28.März

Heute war wechselhaftes Wetter, aber doch genügend Sonne und ich konnte noch einige weitere Bilder knipsen zu denen letzter Woche, die ich hier zeigen möchte.  Hier zuerst eine wunderschöne Blumenrabatte in einem Garten beim Obertor in Ilanz, sehr liebevoll angelegt:

Wenn ich so spaziere schaue ich natürlich immer genau wohin ich trete um keine kleinen Tiere zu zertrampeln, auch keine Ameisen.  So sah ich schon dreimal Regenwürmer auf dem Gehsteig oder am Rand der Strasse, die sich verzweifelt windeten, weil sie sich offenbar aus der total nassen Wiese retten wollten, jetzt aber auf dem Asphalt in Gefahr sind auszutrocknen und zu sterben, sobald die Sonne kommt, oder ein Vogel sieht den Wurm und pickt ihn auf und verzehrt ihn.   

Regenwürmer sind doch nützliche Tiere, wenn sie die Erde auflockern und durchlüften mit ihren Gängen.  Und für Vögel sind sie gerne aufgepickte Nahrung.  Da im Bild als ein Grössenvergleich meine Schuhspitzen, also etwa 1:1.

Und hier sieht man die Spuren am Boden, welche von solchen Regenwürmern hinterlassen werden:

Hier ist die Weide zu sehen, welche gegenüber dem Personalhaus des Spitals steht und voller Wei- denkätzchen ist.  Da ist es unmöglich ihre Anzahl zu zählen, vielleicht fast eine halbe Million ?

Von der Nähe sehen sie etwa so aus:

Und hier ist eine andere Weide am Rande des Paradieswäldchens im Gegenlicht, auch mit sehr vielen Weidenkatzchen, aber länglicher Art:

Im Hintergrund der Fussballplatz, wo ein Kinderfussballturnier stattfindet und ihre Eltern und Ver- wandte Spalier stehen und applaudieren.

So sehen diese langen Weidenkätzchen aus der Nähe aus:

Auf einem meiner weiteren Rundgänge sah ich der Nähe von Schnaus diesen Bauernhof mit vielen Heuballen in weisser Plastikfolie eingepackt.  Dieser Vorrat wird wohl gut für ein Jahr reichen. 

Im Hintergrund das Signinamassiv, links untendran das Dorf Sevgein.

Heute Ostermontag war ich nachmittags wieder unterwegs nach Schnaus und sehe auf einer Mauer einen Hund und eine schwarze Katze friedlich beisammen.  Ich näherte mich ihnen an die Mauer und die Katze kam gleich schnurrend zu mir und hüpfte mir auf meine Schulter, schmusend.  So herzig!

Ich hatte zum Glück ein Müsterchen Katzenfutter bei mir, das ich nun gleich öffnete und der Katze und nachher auch dem Hund aus meiner Hand zum fressen gab.  Das gefiel der Katze, aber der Hund war da etwas skeptisch.  Merkte er wohl, dass es eigentlich Katzenfutter ist ?   Ich ging dann weiter querfeldein hinunter auf die alte Oberalpstrasse und auf dieser zurück nach Ilanz.

Und hier wieder eine schöne Melodie aus meinem Kompositions- Repertoire: >"Oberalp-Schottisch"

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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