7. Wanderung nach Flond

Heute Donnerstag, 1. Oktober arbeitete ich nach dem Frühstück wieder am PC an meinen Kom- positionen und komponierte Begleitstimmen.

Um 10.38h machte ich mich auf eine grössere Wanderung, nämlich nach Flond hinauf, erst der Strasse entlang, dann direkt durch den Wald und durch Gestrüpp hinauf wieder auf die Strasse oben, die zum Dorf Flond hinüber führt.  Das war recht anstrengend.  

Von dort oben aus konnte ich die Talseite gegenüber fotografieren, wo auf diesem Bild die Dör- fer Ruschein und rechts Ladir zu sehen sind, wohin ich auch gerne Ausflüge mache.

Dann ging ich von Flond noch etwa einen Kilometer weiter bis zum Haus von der Bauernfamilie Kobler.    Ursula Kobler ist nicht nur Haus- und Bauernfrau, sondern auch Organistin und Violin- lehrerin, eine sehr tüchtige Frau, welche früher noch in meiner "Nordica" mitspielte, als meine Ehefrau Sylvia noch lebte.

Die Familie war aber offensichtlich abwesend, die Tür geschlossen und niemand im Haus.  So liess ich ein Visitenkärtchen von mir an der Haustür und ging halt wieder zur Strasse runter und machte Autostopp.  Da musste ich gar nicht lange warten, bis zwei nette Frauen anhielten, mich mitfahren liessen und mich um 13.45h bis fast vor die Haustür in Ilanz brachten.   In meiner Man- sarde bereitete ich mir dann wie üblich ein kleines Mittagessen.  Am Nachmittag machte ich nochmals einen kleinen Rundgang bis zur Hängebrücke und zurück und dann eine Siesta.

<<<<<< O >>>>>>

> Nächste Webseite