Kalter Ostwind macht's ungemütlich

Donnerstag, 25.Februar

Heute ist es ungemütlich.  Auf meinem Rundgang traf ich die Müllarbeiter mit ihrem grossen Müllkip- per an und warf aufgelesenen Littering- Müll in deren Wanne.  Einer der drei Arbeiter kannte mich schon gut und lud mich ein mitzufahren bis nach Strada.  Dort kehrte ich um und ging zu Fuss wie- der zurück auf der Landstrasse nach Ilanz.

Am bewaldeten Strassenbord sah ich einen Büschel Schneeglöcklein.  Ich holte meine Digitalkame- ra aus meiner Mansarde und ging nochmals dorthin zurück und befreite das nette Blumenbüschel vom dürren Laub und machte ein Bild:

Diese Woche habe ich schon andere Blumen gesehen und fotografiert:

Erstaunlich, dass sich diese Blümchen entfalten können trotz dem unfreundlichen, winterlichen Wetter !    Aber dies sind so Momente, welche mir das Spazieren erfreulich machen, wie auch Be- gegnungen mit netten Leuten oder mit den fünf Kälbchen, die sich von mir gerne kraulen liessen und an meinen Händen leckten und am Daumen saugten -- nur leider kommt da natürlich keine Milch.

Es tropfte schon seit dem Morgen ganz leicht und ging nun in Schneeflocken über, die aber kaum ansetzen, weil der Boden zu warm ist.

Ich bin jetzt wieder zurück in der warmen Mansarde, habe diese neue Seite für mein Web kreiert und werde mir nun ein kleines Abendessen zurecht machen.

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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