Jahreswechsel 2015 / 2016

Donnerstag, 31. Dezember.  

Heute geht ein sehr vielseitiges Jahr zu Ende, das zeitweise unter sehr schlechten astrologischen Aspekten und Einflüssen stand.  Kein Wunder, dass so verheerende Vorfälle passierten, welche die ganze Menschheit erschütterten.   

Aber es passierten auch gute Dinge, welche einem Kraft zum Durchhalten gaben - mir jedenfalls.

Ich durfte bei meinen Auftritten als Strassenmusikant so viele Begegnungen mit liebenswerten Men- schen erleben, mit denen ich mich unterhielt und die sich gerne umarmen und küssen liessen und mich oft auch zurück küssten.

Auch auf meinen "Rundgängen" in die Umgebung von Jlanz habe ich oft so schöne Begegnungen erleben dürfen, die ich als "Synchronizitäten" anschaue, welche eben mehr sind als reine Zufälle.

Diese Synchronizitäten ( Gleichzeitigkeiten ) sind kaum mehr reine Zufälle, sondern von meinen Schutzengeln organisiert, für das ich mich bei ihnen auch täglich bedanke.

Am Dienstag fuhr ich wieder nach Chur zum Musizieren.   Weil das Musizieren über Mittag verboten ist, habe ich wie üblich nach der Ankunft der Bahn um 13:00h noch ein wenig auf einer Ruhebank in der oberen Bahnhofhalle musiziert, bis zwei Kontrolleure gekommen sind und mich darauf aufmerk- sam machten, dass hier das Musizieren verboten ist.  Ich sagte ihnen, dass ich dies schon wisse, aber dass es von der Direktion der Rhätischen Bahn seit Langem schon für mich toleriert wird, weil ich ja keinen Lärm verursache, sondern "Musik für die Seele" spiele, mit welcher ich vielen Leuten echt Freude machen kann.  Sie sagten mir, dass auch ihnen meine Musik sehr gefalle, aber dass sie sich an die Vorschriften halten müssen ohne Ausnahme.

Die beiden Kontrolleure waren sehr nett und verzichteten darauf die Polizei zu avisieren.  Und ich hörte ohnehin auf, weil ich in die Stadt hinein gehen wollte gegen 13.30h.  So verabschiedete ich mich von den Beiden mit meinen besten Wünschen zum Neuen Jahr und ging in die Stadt hinein zum Globus, wo ich fast eine Stunde musizierte und schöne Spenden erhielt.  

Ein Jüngling, der mich von Jlanz her kennt, begrüsste mich vehement und drückte mir eine zusam- men gefaltete Hunderternote in meine Hand.  Da jubelte mein Herz u. ich bedankte mich ganz herz- lich bei ihm mit allerbesten Wünschen zum Jahreswechsel und im Neuen Jahr.

Am zweiten Platz bei der Kreditanstalt hielt ich es nicht mehr lange aus, weil meine kalten Finger steif wurden und das Musizieren immer schwieriger.   So entschloss ich mich nach etwa einer Stunde wie- der zur Bahn zu gehen und die Rückfahrt nach Ilanz anzutreten.

In der Churer Bahnhofhalle sah ich ein Plakat vom Graubündner Tierschutzverein, welches mich sehr beeindruckte:

Ich finde es schön, dass der Graubündner Tierschutzverein auf dieses Problem aufmerksam macht.

Auch viele Leute ärgern sich über den Lärm von Knallpetarden und Raketen.  Es gibt ja auch wun- derschönes Feuerwerk, welches funkelnd und farbenfroh ist ohne Krach zu machen wie hier das angesagte Sylvester- Feuerwerk über dem Zürichsee:

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So geht die Zeit rum und ich hoffe, dass nun endlich der Tresor von meiner Sarah Jumil zu mir nach Ilanz gebracht wird, mit dessen Inhalt meine mehrjährige Zeit als Justizopfer beendet werden kann und ich wieder ein eigenes Heim suchen und finden kann, wo ich genügend Platz haben werde für meine Schützlinge, die ich aus ihren miserabel geführten Flüchtlingslagern befreien und zu mir holen möchte.   

Die beauftragten Diplomaten von Madrid meldeten mir, dass sie am 8. Januar zu mir nach Ilanz kom- men werden.  So hoffe ich nun das Beste, denn ich bin sehr besorgt, dass ich Schulden habe, die ich dringlichst zurück zahlen können sollte, mir aber bisher dazu einfach das nötige Geld fehlte.

Auch meine lieben armen Schützlinge in den Flüchtlingslagern in Afrika und in Malaysia brauchen dringend etwas Geld für Medikamente und für Nahrungsmittel.

Astrologisch gesehen sind dafür zum Glück gute Voraussetzungen im Januar des Neuen Jahres.

Ich komme gerade zurück vom lebendigen Sylvester- Gottesdienst in der katholischen Kirche Ilanz und bin beseelt von diesem schönen Erlebnis.  Ich konnte auch noch ein paar Worte mit dem Pfarrer sprechen u. ihm alles Gute für das Neue Jahr und Gottes Segen wünschen für seine wichtigen Tätig- keiten.

Ich wünsche euch Allen, liebe Leserinnen u. Leser meiner Webseiten, ein gutes Jahresende und beste Gesundheit und von Herzen alles Gute im Neuen Jahr 2016 ! 

Mit herzlichen Grüssen, euer Thyl STEINEMANN

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