21. Helikopter über unseren Dächern

Dienstag, 3. November.  

Nach 9 Uhr begann ein starker Helikopterlärm, der nicht aufhören wollte.  Es war also offenbar kein Krankentransport zum Spital, wie es dies recht häufig gibt.   Ich wollte schon auf einen Rundgang in die Umgebung, aber als ich sah was da los ist, habe ich die Digitalkamera aus dem Etui genommen und zu fotografieren begonnen.   

Ich musste aber aufpassen, dass ich nicht umgeweht werde, denn der Heli verursachte in den Lau- bengängen richtige Sturmböen, gegen die man sich anlehnen musste.   Und überall wehte dürres Laub herum.

Dies ist das erste Bild:

Da oben der Heli mit einem etwa 30 Meter langen Seil an dem ein Stoffsack hängt und baumelt.

Am Parkplatz waren Männer, welche volle Säcke anhängten und die geleerten Säcke abhängten.

Auf einem Schild gegenüber dem Hotel Lukmanier wurde tags zuvor schon für freien Platz gesorgt:

Von beiden Strassenseiten her stauten sich die Fahrzeuge, die vom Sicherheitspersonal angehalten oder durchgewinkt wurden:

Wie ich zur Stadt hinaus komme, sehe ich eine eigenartige Wolkenformation:

Dies sieht ja fast aus wie ein Kopf mit einer langen Nase !

Dann begann ich meinen ausgedehnten Rundgang nach Strada bis fast nach Rueun, wo ich wieder über die Metallbrücke zur Recyclinganlage gelangte, wo auf der anderen Seite des Vorderrheins der schöne Waldweg beginnt, den ich zurück nach Jlanz gehen kann.  Natürlich auch mit zwei, drei Ras- ten auf den Ruhebänken.   So wurde es Mittag und Zeit für eine kleine Mahlzeit wie üblich mit einem Salatsüppchen, einem Gemüsesüppchen und zum Dessert ein Becherlein Caramel- Flan.

Anschliessend setzte ich mich wieder an den Computer um die Bilder von der Kamera hinauf zu la- den und zu bearbeiten für eine neue Seite in meinem Web.  Und nun lege ich mich noch ein Stünd- chen hin zur Entspannung. 

Herzlichen Gruss und alles Gute !   Thyl STEINEMANN

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