Welt - Frauentag

am Mittwoch, 8.März 2017

Sie hat Pionierarbeit geleistet:   Die heute 99-jährige Marthe Gosteli war 1971 die Vorkämpferin für das Frauenstimmrecht in der Schweiz.  Und noch heute ist sie kein bisschen leise, wenn es um ihr Thema geht:  Gleiche Rechte für Frau und Mann.

«Warum ein Frauentag?»

Bis an die Decke reichen die Bücher-Regale im Zimmer, in dem sie ihre Besucherinnen und Besucher empfängt.  Marthe Gosteli sitzt zwischen all diesen Büchern an einem Tisch. Sie ist immer noch präsent, wach und sagt fast trotzig: «Ich bin nicht so scharf auf den Frauentag.  Warum muss es ein Frauentag sein, kann es nicht ein Tag sein für Alle?»

Eine auf den ersten Blick unerwartete Aussage der grossen Schweizer Feministin.  Doch Gosteli doppelt nach:  Ein Tag der Menschenrechte, ein Tag der Gleichberechtigung – das wäre ihr lieber.   Denn gleiche Rechte für Frau und Mann sind das zentrale Thema ihres Lebens, ihr Antrieb.

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Heute wird fast weltweit der Frauentag gefeiert.  Darüber wird im Internet wie folgt orientiert:

Was ist der internationale Frauentag?

Der weltweit erste Frauentag wurde in den USA am 8. März 1911 gefeiert.  Begründerin war die deutsche Sozialdemokratin Clara Zetkin. Auf ihre Anregung hin versammelten sich in mehreren Ländern Frauen  – in der Schweiz, in Dänemark, Österreich und Schweden – und forderten das Recht auf politische Mitbestimmung, gleichen Lohn wie die Männer sowie mehr Arbeits- u. Gesundheitsschutz. 

Wie wird der Frauentag international gefeiert?

Auf der ganzen Welt wird der Frauentag unterschiedlich begangen. In einigen Ländern finden hauptsächlich Events und Veranstalt- ungen rund um das Thema Gleichberechtigung statt. In anderen Ländern hat der Tag nur noch wenig mit Feminismus zu tun. Vor allem in Russland ist der 8. März ein wichtiger Feiertag – eine Mischung aus Mutter- und Valentinstag.   Männer schenken ihren Frauen, Kolleginnen und Müttern Blumen, Pralinen oder Parfüm.   In China bekommen die Frauen vor allem in Staatsbetrieben den halben Tag frei.

Wie feiert die Schweiz?

In Bern versammeln sich Frauen am 8. März zum «Strick-in» auf dem Bundesplatz. Mit rosa Wolle und Nadeln stricken sie dort die «Pussy-Hats», die sie dann auch beispielsweise an «Women's March Zurich» tragen. Thematisiert wird auf dem Bundesplatz die politische Auseinandersetzung zur Lohn- und Rentengerechtigkeit. Ebenfalls offen ist in Bern der Frauenraum bei der Reitschule. Mit Feierabendbier wird zu feministischer Musik gefeiert. 

In Zürich findet am internationalen Frauentag im Kaufleuten eine Diskussionsrunde statt. Am 11. März lädt das Frauenbündnis Zürich zur traditionellen Demo gegen Faschismus, Krieg und Patriarchat auf dem Hechtplatz. Am Samstag 18. März gibt es dann den «Women's March Zurich», eine Protest- und Solidaritätsbekundung in Anlehnung an die Anti-Trump-Demos statt. Die teilnehmenden Frauen tragen dort ihre «Pussy-Hats». Die Veranstalter rechnen mit rund 10'000 Teilnehmerinnen.

Auch in vielen anderen Städte finden Events rund um das Thema Gleichberechtigung statt. 

Brauchen wir einen solchen Tag heutzutage überhaupt noch?

Auch heute verdienen Frauen in einigen Berufen weniger als Männer. Laut Nationalrätin Maya Graf, Co-Präsidentin alliance F – die politische Lobby-Organisation für die Gleichstellung von Frau und Mann in Wirtschaft, Beruf, Familie und Gesellschaft – steigen junge Frauen mit acht Prozent weniger Lohn in den Arbeitsprozess ein. Im privaten Bereich übernehmen sie meistens die Haus- arbeit und Kindererziehung. Im beruflichen Bereich sind Frauen in Führungspositionen noch immer rar. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist oftmals ein Karrierehindernis. 

Welche Frauen bewundern wir und warum?

Laut einer Bluewin-Umfrage vom letzten Jahr – in der 753 Schweizerinnen und Schweizer befragt wurden – gehören zu den bedeu- tendsten Frauen sowohl Bundesrätinnen wie auch die ehemalige Bundesanwältin Carla del Ponte. Ebenso beliebt ist Skirennfah- rerin Lara Gut.  Auch auf den vorderen Plätzen mit dabei sind Entwicklungshelferin Lotti Latrous oder die Künstlerin Pipilotti Rist. 

Welche Frauen mischen wo die Politik auf?

Der vor dem Jahr 2000 stetig wachsende Frauenanteil in der Politik stagniert. Lag er vorher bei über 26,5 Prozent liegt er mittler- weile bei knapp über 25 Prozent. 2010 wurden sowohl National- wie auch Ständerat von einer Frau präsidiert. 2011 gab es zum allerersten Mal überhaupt eine Frauenmehrheit im Bundesrat: Micheline Calmy-Rey, Simonetta Sommaruga, Doris Leuthard und Eveline Widmer-Schlumpf.  Die bedeutendsten Politikerinnen sind auch heute wohl noch Sommaruga und Leuthard.

Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz gut:  Höhere Frauenquoten in der Landesregierung haben nur die skandinavischen Länder und die Niederlande (zwischen 36 Prozent und 42,7 Prozent) sowie Deutschland (30,9 Prozent), Spanien (28,3 Prozent) und Österreich (26,8 Prozent).

In welchen Ländern werden welche Rechte der Frau noch nicht anerkannt?

In vielen Teilen der Welt sind Frauen gegenüber Männern noch immer benachteiligt. Eines der grössten Probleme ist hier die häusliche Gewalt. In neun von zehn Fällen sind international Frauen die Opfer. Auch ein Thema ist der Sexismus im Alltag; Frauen werden oft schon nur wegen ihres Geschlechts diskriminiert, manchmal gar «nur» als Hausfrau und Mutter gesehen. 

Viele Probleme haben einen traditionellen Hintergrund, so beispielsweise die traditionelle Beschneidung von Frauen in einigen Teilen Afrikas und Asiens, die Zwangsheirat oder den Tod durch Ehrenmorde.

Auch das Recht auf Bildung ist weltweit eingeschränkt: 130 Millionen Mädchen haben nämlich keinen Zugang zu Bildung. 

Diese Zahl veröffentlichte die Entwicklungsorganisation One am Montag unter Berufung auf Angaben der UNO-Bildungsorganisation UNESCO. (stj)

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Und im Blick erschien heute 9. März folgender Beitrag:

Autsch!

Nicht das beste Land für Frauen

Die Schweiz ist zwar das beste Land der Welt. Doch für die Frauen – immerhin die Hälfte der Bevölkerung – trifft dies nicht zu. In der Kategorie «Das beste Land für Frauen» schneidet die Schweiz überraschend schlecht ab. So landen wir nur auf dem siebten Platz, hinter Schweden (1.), Dänemark (2.), Norwegen (3.), den Niederlanden (4.), Kanada (5.) und Finnland (6.). Grund für Schwedens Spitzenplatz: Gemäss einem Bericht von Yougov, einem in Grossbritannien ansässigen Marktforschungsunternehmen, ist das skan- dinavische Land am fortschrittlichsten, wenn es um die Gleichberechtigung der Geschlechter geht. «Sowohl Männer als auch Frauen sehen die Frau als unterdrückt an – und Führungskräfte unternehmen Schritte dagegen», heisst es auf der Seite von «U.S. News & World Report». Es ist nicht das erste Mal, dass die Schweiz in Sachen Gleichberechtigung kritisiert wird. Im Ungleichheits-Ranking des World Economic Forum schaffte sie es nicht einmal in die Top Ten und landete auf Platz 11. Musterschüler Schweden erreichte immerhin den vierten Rang. Den Spitzenplatz ergatterte sich Island. (gr)

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Lindsey Vonn

Warum hier das Bild von Lindsey Vonn ?   Diese junge amerikanische Ski- Rennfahrerin steht mir nahe, weil ich ja seinerzeit ganz real von ihr träumte über ihren bösen Sturz und über die Verletzungen.  Erst am Morgen sah ich dann im Internet die Meldung über ihren Unfall, die aber unvollständig war.  Ich wusste also durch meinen sehr realisti- schen Traum mehr und konkreter über den Vorfall als öffentlich bekannt gemacht wurde. !

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Und wenn wir schon beim Thema "Frauen" sind, so ist es wohl sinnvoll, dass ich die Frauen auf einen wichtigen Beitrag von Caroline Fux aufmerksam und diesen zugänglich mache.  Sie ist Sex- Beraterin bei Blick.   
Hier:  >
Sexualität der Frauen

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Mit vielseitiger Ausbildung in Anatomie, Menschenkenntnis und in mehreren Therapiearten usw. möchte ich hier noch Folgendes beifügen, das mich heute Nacht sehr beschäftigt hat:

Liebe Frauen,
pflegt euer
"Schmuckkästchen" zwischen euren Schenkeln täglich sorgfältig und liebevoll, damit dieses euch viele schöne Empfindungen und Erlebnisse bereiten kann.   Und werdet euch bewusst, was ihr da Schönes und Wertvolles mit euch herum trägt, das euer intimes Frauen- Bewusstsein stärkt. 

Die wenigsten Frauen wissen wie hübsch ( oder auch nicht so hübsch ) ihre Vulva aussieht, es sei denn sie nehmen einen Spiegel zur Hand und betrachten gut wie sie da unten aussehen oder sie machen ein Foto, das sie dann sehr bequem anschauen können.

Was da die Exusiai- Engel im Auftrag des Schöpfergottes geschaffen haben ist grossartig, denn die Vulva mit ihren Verbindungen zu Organen im Körperinnern befähigen die Frauen nicht nur zum urinieren ( wie der Penis bei den Män- nern ), sondern auch für eine Begattung und Befruchtung und schliesslich sogar zum Gebären eines Kindchens  ( was ich schon dreimal zuschauen konnte, mit grosser Bewunderung ! ). 

Ich habe mich mal eingehend im Internet umgeschaut und eine Galerie verschiedenster "Muschis" gefunden, unter denen eine besonders auffällige Vulva war mit einem süssen Engelchen darin:

 

Weiss diese Frau was sie da Hübsches mit sich herum trägt? 

( Wenn das Bildchen nicht sichtbar ist in den Rahmen klicken ! )

Es ist doch faszinierend, was die Natur hier schaffen kann !   Vielleicht hast auch DU so eine hübsche Muschi ?

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* * * Ich wünsche nun allen lieben Frauen weltweit alles Gute, Wohlergehen, beste Gesundheit und Gottes Segen in Allem was sie unternehmen und erleben und dass sie in täglichem Kontakt mit ihren Schutzengeln sind !  * * *

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Jetzt mache ich hier Schluss und wünsche auch Dir / Ihnen eine gute Nacht und schöne Träume.

Mit herzlichem Gruss, Thyl Steinemann

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