Mitfahrgelegenheiten

Heute hoffte ich wieder einmal eine grössere Tour mit einem Lieferanten zusammen machen zu können.  Aber leider haben alle Chauffeure abgelehnt mit allerhand Ausreden.

Meistens hiess es: "Der Chef erlaubt dies nicht"  oder:  "Wenn etwas passiert, wären wir voll schuldig"

Ich half einer Frau vor dem Einkaufszentrum Mundaun mit ihrem Smart rückwärts aus der Parklücke auf die Durchgangs- strasse hinaus zu fahren, indem ich sie so lange stoppte als Autos entgegen kamen und dann freie Fahrt gab als die Strasse frei war.  Dann fragte ich sie ob ich sie begleiten dürfe bis Strada ?   Sie erlaubte mir dies und so setzte ich mich hinein auf den Beifahrersitz.   In Strada angekommen bedankte ich mich für die Mitfahrt und ging dann zu Fuss die Strecke nach Ilanz zurück zum Haus "Maler Tischhauser".   Zum Glück regnete es nicht richtig, es tröpfelte nur leicht.

Aber überall waren Tümpel auf den Wegen und in den Wiesen wie beispielsweise hier bei Strada:

Im Briefkasten war das Coop Magazin, welches ich nun in meiner Mansarde oben durchblätterte.  Nachher legte ich mich für eine Siesta ins Bett für zwei Stunden.  Und dann war es gerade 12 Uhr, Zeit für ein kleines "Zmittag".

Anschliessend legte ich mich nochmals wie üblich ins Bett für eine zweistündige Siesta.  Dann ging ich zum Büro des Zahnarztes um die Sache mit den drei immer noch unbezahlten Rechnungen abzuklären.  Mit je einem Rechnungsdop- pel ging ich dann zur "Vita Surselva", meiner Krankenkasse, um sie aufzufordern diese Rechnungen zu bezahlen. Denn diese Krankenkasse machte mit mir in den letzten drei Jahren gutes Geschäft:   Sie gewann mit meinen Monatsprämien über 15'000 Franken, da ich kaum Kosten verursachte.   Darum meinte ich, dass es nun Pflicht der Krankenkasse wäre, diese Zahnarztrechnungen zu bezahlen.

Aber zwei Rechnungen waren datiert vom Jahr 2014, wofür sich die Krankenkasse nicht mehr verpflichte, wie mir gesagt wurde.   Nun ging ich nochmals zur Zahnarztpraxis und sagte der Gehilfin, sie solle zwei neue Rechnungen ausstellen mit einem neueren Datum, damit die Krankenkasse bezahlen würde.  Aber dies lehnte sie ab, was ich nicht begreifen konnte.  

Das sind so Probleme, die mich beschäftigen, weil ich als Banken- und Justizopfer einfach das nötige Geld nicht habe um hohe Rechnungen zu bezahlen.  

Nachher ging ich halt nochmals auf einen kleineren Rundgang, bis es wieder Zeit für mein übliches Abendessen war.

Und nun sitze ich wieder am Computer u. erstellte diese neue Seite in meinem schon so umfangreichen Internet- Web.

Auch informierte ich mich über die Neuigkeiten im Internet, wo zum Glück nicht nur "Unfälle und Verbrechen" zu finden sind, sondern gelegentlich auch Schönes und Wertvolles, das einen erfreut und unter Umständen auch für mein Web zu brauchen ist, wie beispielsweise das süsse "Vulva- Engelchen", das ich in die Seite "Schutzengel" setzen konnte.

Nun freue ich mich auf eine baldige warme Dusche und auf die Nachtruhe, in der Hoffnung, dass ich wieder einmal einen super interessanten Traum haben werde.

So mache ich hier Schluss und wünsche auch Dir / Ihnen eine gute Nacht und schöne Träume.

Mit herzlichem Gruss, Thyl Steinemann

<<<<<< O >>>>>>

> Nächste Webseite