Unterwegs im Schwerlaster 

17. Februar 2016

Heute Freitag wäre ich gerne wieder einmal mit Galliker oder Kuoni auf Tour mitgefahren, aber diese Fahrzeuge erschienen nicht dort wo ich in der Stadt auf sie wartete, sondern brausten auf der Haupt- strasse unten vorbei.

So ging ich zur Grossbaustelle, wohin soeben ein Schwertransporter fuhr.  Dort sah ich zu wie der Flüssigbeton aus dem Silo des LKWs in einen Behälter geschüttet wurde, der vom grossen Kran herbei geführt wurde wie man hier sieht:

Allerdings sieht man auf diesem Bild den grossen Kran nicht, da er den sichtbaren Kran weit überragt. 

Ich fragte den Chauffeur ob ich ihn begleiten darf nach Reichenau- Tamins, wo er den grossen Behälter wieder beladen muss, was er mir bewilligte.  So kletterte ich ins warme Führerhaus hinauf und machte mich auf dem Beifahrersitz bequem, nachdem ich den Mantel und die Kappe auszog.

Diese Fahrten nach oben durch den Flimser Tunnel und dann hinunter nach Reichenau- Tamins und nachher wieder zurück gefiel mir sehr, wofür ich mich dann nach der Rückkehr in Ilanz beim freund- lichen alten  Chauffeur auch entsprechend bedankte.

Nach dem Aufladen des Behälters hatte dieser Schwerlaster ein Gewicht von über 40 Tonnen, was  man beim hinauffahren gut merkte, denn der Chauffeur musste in die niederen Gänge Schalten um den Motor hochtouriger zu voller Leistung zu bringen.

Zurück in Ilanz an der Baustelle verabschiedete ich mich vom Chauffeur und ging dann noch auf einen Rundgang zum Obertor, dann den Feldweg nach Strada und hinauf nach Schnaus auf die lange Bank, von wo ich die Fahrzeuge zählte, die von Rueun her nach Ilanz fahren und kam bis auf die Zahl hundert.  Dann ging ich den Waldweg zurück zur Ruscheinerstrasse, hinauf zum Kloster und dann den Kloster- weg hinunter zum Haus Maler Tischhauser, wo oben drin meine Mansarde ist.

Nun war es Zeit für ein kleines Zmittag wie auf dem Bild oben, mit einem Salatsüppli, einem Gemüsesüp- pli ( in der Tasse ), einer halben Tomate und einigen Bissen von der Zwiebel- Chäswähe.

Anschliessend legte ich mich wie gewohnt für eine Siesta ins Bett um die Zeit vorbei gehen zu lassen ohne bedrückende Gedanken über meine schlimme Situation als Banken- und Justizopfer..  

Nachher ging ich wieder zum Bürocenter, wo mir Peter John die neuen Bilder von der Speicherkarte der Digitalkamera auf einen Memorystick hinüber lud, damit ich die Bilder in meinen Computer laden und nach perfekter Bearbeitung für neue Webseiten verwenden kann, wie das Bild ganz oben.

Und das wär's wieder mal für heute.   Ich bereite mir nun ein bescheidenes kleines Abendessen mit Konfitürenbrot und Reisbrei mit Sultaninen und einer Tasse Capuccino mit Halbrahm u. Rohzucker.

Und dann setze ich mich wieder an den PC um an meinen Musik- Kompositionen zu arbeiten bis es Zeit ist für eine warme Dusche und für die Nachtruhe.

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