14. Unterwegs

Heute Freitag, 23. Oktober machte ich am Vormittag bei diesem schönen Herbstwetter einen Rundgang zum Kloster hinauf und dann die Ruscheinerstrasse hinunter.  Da begegnete ich vor dem Kloster wieder eine der Klosterfrauen, mit der ich eine Weile plauderte.  Beim Weitergehen sah ich drei Paraglider in der Luft über dem Tal, die ihre Kreise zogen wie dieser:

Das muss ein tolles Gefühl sein so frei gleiten zu können ohne zum fliegen einen Motor zu benö- tigen !    Ich verfolgte diesen dritten Flieger bis zu seiner Landung am Talboden, wo seine Kolle- gen schon auf seine Landung warteten.  Hier sieht man ihn gerade mit den Füssen den Boden auf der Wiese berühren:

Einen Moment später fiel der Schirm zusammen und der Flieger rollte den Schirm zusammen für den Heimtransport.

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Am Nachmittag dann machte ich wieder einen grösseren Rundgang bis zum Kieswerk zwischen Strada und Rueun und dann zurück über Strada.  

Noch in Jlanz begegnete ich einem Maler, welcher die Arkade renovierte.  Ich war überrascht, dass er mir nachrannte und mir eine Zwanzigernote in meine Hand drückte mit der Bemerkung: "Er habe mir schon lange eine kleine Unterstützung geben wollen".   Da war ich aber sehr froh um diese Spende, so kann ich wieder durchhalten bis ich meine nächste AHV Rente im November erhalten werde.

Am Hinweg durch den Wald sah ich an einem abgestorbenen kleinen Baumstamm eine ganze Kolonie kleiner, lustiger Pilze, hier in natürlicher Grösse:

Auf dem Rückweg setzte ich mich noch eine Weile auf die Ruhebank an der alten Landstrasse und genoss die wärmende Herbstsonne, bis sie hinter dem Bergrand unterging.

Dann ging's zurück gegen Jlanz, wo ich bei der Bushaltestelle eine alte Frau traf, die mich schon kannte und plauderte eine Weile mit ihr.  Zum Schluss liess sich die zwei Jahre ältere Ruth als ich umarmen und küssen.   Dies war wieder ein nettes Erlebnis und freute sie auch !

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