Wintereinbruch

Sonntag, 6. November 2016.

Heute ist der Himmel bedeckt  bis hinunter ins Tal des Glenner.

Nach dem Zmorge schaute ich im PC die News an und wann und wo Gottesdienste angesagt sind.

Dann ging ich zur katholischen Kirche in Ilanz und nahm an der Eucharistiefeier teil, nach der ich noch ein kurzes Gespräch mit der liebenswürdigen Pfarrerin Maria Wüthrich führen konnte, weil es mich enorm stört, dass in jedem Gottesdienst immer noch Gott gelästert wird im "Vater unser", denn da wird gebetet: "Und führe uns nicht in Versuchung".  So ein Blödsinn !  Es ist doch NIE- MALS der GOTT, der uns verführt, sondern Satans Kumpane LUZIFER, der dies tut.  Die Pfarre- rin meinte aber wieder: "Das kann man nicht ändern".   Aber ich bin da anderer Meinung: 

Dies MUSS geändert werden und die richtige Übersetzung des Gebetes verbreitet werden !

Dann wird es heissen:  "Und führe uns, wenn wir in Verführung kommen."

Zurück in meiner Mansarde nahm ich mir einige Literatur vor und sehe zum Fenster raus, dass es vehement zu schneien beginnt mit riesigen Schneeflocken:

Der Schnee setzte aber erst nach einer Weile an, weil der Boden noch zu warm war.  Aber bald war Alles weiss mit etwa 5 cm Neuschnee, wie ich nach der Siesta sah.   

So hatte ich keine Lust hinaus zu gehen und im Schnee herum zu stapfen, machte mich dafür an wichtige PC- Arbeiten mit der Überarbeitung meiner vielen Kompositionen, damit die Notenbilder perfekt zum Druck sind.

Am Abend bereitete ich noch die Zahlungen vor, welche ich zu tätigen beabsichtigte, sobald die AHV  Rente auf meinem Bankkonto eintrifft, was ich für den 7. November erwartete.

Um 20.45h machte ich Feierabend, nahm eine herrliche Dusche u. legte mich ins Bett für die Nacht- ruhe in Vorfreude auf hoch interessante, realistische Träume.

Dies für heute.  Ich wünsche auch dir eine gute Nacht !  

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Hier noch eine weitere fröhliche Melodie von mir:   "Sonntags- Polka"  ( Opus 759 )

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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