Transgender- Wunder

Zum ersten Mal in Südamerika:

Mann gebärt ein Kind und der Vater des Kindes ist seine Frau

Welches Kind kann schon von sich behaupten, im Bauch seines Vaters neun Monate lang ge- lebt zu haben?  

Fernando Machado und seine Partnerin Diane Rodriguez aus Ecuador sind seit vier Monaten glückliche Eltern.  Der glückliche Vater Fernando nach der Geburt und seine Frau Diane.

Das Baby wurde allerdings von Fernando zur Welt gebracht.  Denn der Transgender- Mann wurde als Maria geboren.

 

Der biologische Vater des Kindes ist seine Mutter Diane. Die wiederum wurde als Mann Luis geboren und ist ebenso transgender.

 

Die Schwangerschaft war möglich, weil weder Fernando noch Diane sich einer geschlechtsan- gleichenden Operation unterzogen haben.

«So hätten sie uns gerne», schreibt Fernando unter das Foto.

«So hätten sie uns gerne», schreibt Fernando unter das Foto.

«Wir leben als Mann und Frau.  Ich bin eine transfeminine Frau und Fernando ist ein transmas- kuliner Mann.  Der Weg, hierhin zu kommen, war schwierig für uns beide. Wir wussten, es war unser Recht, also haben wir entschieden, unserer Familie ein Mitglied hinzuzufügen», erklärt Rodriguez die Entscheidung, ein Kind zu bekommen.

Fernando postete auf Facebook ein Bild seiner Kaiserschnitt- Narbe, um jegliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

Damit sind die beiden die ersten Transgender- Eltern, die in Südamerika ein Kind bekommen haben.  Die Familienplanung ist damit noch nicht abgeschlossen.  Fernando und Diane möchten später noch ein Kind zur Welt bringen.

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Dies faszinierte mich sehr, weshalb ich diese Dokumentation aus dem Internet auch in meine Webseiten integrierte.

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Heute Sonntag, 25.September ging ich am Morgen hinauf zum Frauenkloster und dort in den grossen Saal, wo um 10 Uhr eine Eucharistiefeier beginnt.   

Diese Feier wurde sehr schön umrahmt mit Gesängen und Orgelmusik in Begleitung von einer Nonne mit Querflöte und einer anderen Nonne, die auf einer Gambe spielte.

Zurück in meine Mansarde wählte ich den schönen Waldweg vom Kloster- Friedhof zum Regio- nalspital hinunter.  

Dann war es gerade wieder Zeit für ein kleines Zmittag und eine wohltuende Siesta.  Nachher ging ich auf einen grösseren Rundgang dem Rheinuferweg entlang durch den Wald hinauf bis zur Recyclinganlage bei Rueun, dort über die Rheinbrücke, zurück bis zum Kieswerk und von dort hinauf auf dem Feldweg nach Schnaus zur langen Ruhebank, wo ich Pause machte:

Und von dort auf dem schönen Waldweg zur Ruscheinerstrasse: 

Auf dieser hinunter zur alten Oberalpstrasse und auf dieser zurück zur Mansarde, wo ich gleich ein kleines Znacht zubereitete und genoss.

Dann setzte ich mich wieder an den Computer um die online- Nachrichten anzusehen ( wie oben ) und um diese neue Seite zu gestalten und an meinen Kompositionen Korrekturarbeiten auszuführen.

Das wär's für heute.  Ich mache nun bald Feierabend, nehme eine warme Dusche und dann ist es Zeit für die Nachtruhe im Bett.

Ich wünsche auch dir eine gute Nacht !   Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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