11. Baumfall, Vogeltod

Auf meinem heutigen Rundgang am 11.September ( Moment mal, da hat ja mein Sohn Andreas Geburtstag ! ) bin ich Vormittags auf einem neuen Rundgang gewesen Richtung Luven hinauf und dann quer über die abge- ernteten Maisfelder und kam an einem Waldrand zu einer Stelle, wo ein Baum seinen Stand verloren hat, weil er offensichtlich nicht richtig verwurzelt war, denn es ist keine einzige solide Wurzel am Strunk zu sehen:

Vom Wald unten sah es so aus:

Der Baumstamm wurde schon bearbeitet und entastet, weil der Baum über den Waldweg fiel, wo der Bauer re- gelmässig durchfahren können muss.   ( Der helle Fleck oberhalb der Bildmitte entsteht jeweils beim fotografie- ren wenn Sonnenlicht auf die Objektivlinse fällt, denn diese hat leider einen Kratzer, aber für eine neue Kamera fehlt mir halt das Geld, weil ich lieber für meine armen Schützlinge in Flüchtlingslagern sorge. )

An diesem Hang grast eine Schafherde.  

Diese Schafe brauchen keine Angst zu haben, auch nicht wenn es ein wenig stürmt, was hier häufig vorkommt.

Auf diesem Feldweg beginnt nun mein Rückweg in die Stadt Jlanz.  Dort sah ich am Rand des Trottoirs ein to- tes Vögelchen.  Ich hob es auf und sehe:   Es ist ein Rotbrüstchen, das gestorben ist:

Da konnte ich natürlich nicht mehr helfen, aber es ist doch ein rührend schönes Gefühl so ein Vögelchen in der Hand zu haben...

Ich habe auch einige Vogelfederchen gefunden und denke wieder: "Was für ein Naturwunder so Federn, wel- che am Stiel erst flaumige Fasern haben, die isolieren und das Tier auch im Winter warm halten und dann flache, glatte Fasern, welche das Fliegen ermöglichen.  Und die Form und Länge der einzelnen Federn und sogar die Farben sind so abgestimmt, dass der Vogel seine typische Art erhält."  

Nach Rudolf Steiner sind es die Exusiai, Elohim (hebr.), Geister der Form, welche hier ihre "Diplomarbei- ten" schufen.

Am Nachmittag ging ich wieder mal den Rundgang auf dem Glennerufer- Waldweg, wo wieder viele Tannzap- fen, Äste und lose Steine wegzuschubsen waren.   Auf dem Rückweg machte ich Autostopp und durfte mit einem sehr netten jungen Paar bis in die Stadt Jlanz mitfahren.   Und dann, nach einem kleinen Abendessen setzte ich mich wieder an den Computer um diese neue Seite zu kreieren.     Lieben Gruss und "Gute Nacht !"

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