Mit Galliker Food Logistics unterwegs

Freitag, 12. August 2016

Heute ging ich nach dem Frühstück in die Stadt für eine kleine Besorgung, und was sehe ich da:
Ein Galliker Lastwagen fährt auf der Glennerstrasse zur Migros.  Ich beeile mich um rechtzeitig auch bei der Migros Verladerampe zu sein und wen treffe ich dort?   Mario Schaedler, den Chauffeur des Lastwagens von Galliker !   Ich sprach ihn an mit der Frage ob ich wieder einmal mit ihm auf seine Tour kommen darf?  "Gerne" sagte er und ich durfte im Führerhaus auf dem Beifahrersitz Platz neh- men.

Wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen, aber ich bat meine Schutzengel, dass ich wieder einmal mit Mario auf seine Tour mitkommen darf.   Da habe ich also wieder einmal Glück gehabt, dass mir meine Schutzengel rieten, gleich nach dem Zmorge in die Stadt zu gehen um den Galliker Lastwagen zu sehen.

Mario sagte mir, dass er eine umfangreiche Tour vorhabe bis Disentis und sogar noch auf den Luk- manierpass.  Dies gefiel mir natürlich sehr und so ging es los erst nach Obersaxen, dann nach Bri- gels u. zu weiteren Dörfern in der oberen Surselva bis Disentis.  Da war Vieles auszuladen, Schach- teln in Keller u. in Kühlräume zu tragen, schwere Palletten mit dem Rolli in Lagerräume von Restau- rants zu fugen usw.   Gut, dass Mario so ein kräftiger Mann und guter Chauffeur ist !

Beim helfen merkte ich natürlich wie anstrengend diese Lebensmittel- Lieferungen sein können.

Aber diese körperlichen Anstrengungen waren doch nützlich für meine Fitness in meinem hohen Alter von mehr als 83 Jahren.

Die letzte Lieferung war zu erledigen beim Restaurant auf der Passhöhe des Lukmanierpasses.

Dann ging es zurück nach Ilanz, wo ich mich herzlich bei Mario bedankte u. wir uns um 16.40 Uhr verabschiedeten.  Ich überliess Mario noch einen Liter des feinen, gesunden Multivitaminsaftes, den ich Ilanz noch besorgt hatte.  Zu Mittag haben wir Pause gemacht, aber nichts konsumiert, nur ein feines Guetzli gegessen und etwas Multivitaminsaft getrunken.

Am späteren Nachmittag machte ich noch einen kleinen Rundgang bis über die Brücke der Rhäti- schen Bahn.  Dort an der Mauer neben dem Geleise der Bahn leben mehrere kleine Eidechsen, die sich bei Sonnenschein auf einem Mauerstein sonnen, aber blitzartig verschwinden, wenn man sich ihnen nähert.  Doch Dank dem Zoom meiner Digitalkamera konnte ich schon mehrmals aus Distanz so einherziges Tierlein fotografieren, wie hier etwa in natürlicher Grösse zu sehen:

 

Von dort ging ich dann wieder weiter zum Obertor in Ilanz und zur Raiffeisen Bank, wo ich mein Migros Bank Konto am Bankomaten prüfte, aber mit Enttäuschung feststellen musste, dass das erwartete u. versprochene Geld immer noch nicht eingetroffen ist, das ich so dringlich benötigen würde um die wichtigsten Verpflichtungen erledigen zu können.  Es fehlt mir eben an genügenden Reserven um verlangte Gebühren zahlen zu können, damit ich eine erste Erbschaft erhalten würde.  Konkret benötige ich jetzt etwa 100 Franken um eine letzte Gebühr zahlen zu können, dass mir die Erbschaft von Sarah Jumil zu mir nach Ilanz gebracht wird.  Ich hoffe morgen Samstag noch Jeman- den zu finden, der mir ein kleines kurzfristiges Darlehen gewähren kann.

Nun mache ich Schluss für heute.  Ich wünsche auch dir eine gute Nacht !  

Hier noch eine weitere Melodie von mir:   Die "Polka da Siat"  ( Opus 164 )

Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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