Sensationsfund

Mittwoch, 27.Juli 2016

Als ich heute Morgen für eine kleine Besorgung in die Stadt ging, begegnete ich auf dem Rückweg dem Galliker- Lastwagen.  Ich stoppte ihn gleich und fragte den Chauffeur ob ich mitfahren darf auf seiner Tour.   Er erlaubte es mir und ich genoss sehr, wieder einmal auf einer Tour dabei sein zu dür- fen, die Gegend von Obersaxen u. der oberen Surselva und Cadi erleben zu können, beim Ausladen behilflich zu sein usw.

Hier auf dem Bild sieht man Manfred, wie er beim Hotel Ucliva in Waltensburg Esswaren auslädt.
Da war er froh, dass ich behilflich war beim Hinuntertragen der vielen Harrasse in den Kühlraum im Keller des Hotels.

Die Tour für die Zustellung von Esswaren an Hotels und Restaurants ging bis Brigels, Disentis und Sedrun.  

Auf der Rückfahrt nach Ilanz kamen wir in einen Sturzregen, aber bei Trun war es schon wieder trocken bei schönem Sonnenschein.  Typisch für unsere Region.

Um 15.20h war ich wieder in meiner Mansarde, nachdem ich dem Chauffeur sehr dankte für das mit- fahren und aus dem Lastwagen ausgestiegen bin.  Dann ging ich erst für eine Besorgung zu Spar und zur Migros u. bereitete mir dann in der Mansarde ein kleines "Zvieri".  Nachher machte ich eine zweieinhalbstündige Siesta im Bett.

Nun ging ich auf einen kleinen Rundgang dem Vorderrhein entlang neben der Kleewiese und natür- lich schaute ich mich nach Glücksklees um.  Nachdem ich schon zwei Vierblattklees fand, sehe ich plötzlich ein ganz besonderes Exemplar, pflückte es und sah, dass ich ein achtblätteriges Glücksklee gefunden habe !   Hier ein Bildchen davon:

Wenn man dieses Exemplar richtig anschaut, fällt einem auf, dass schon der Stiel doppelt ist, was einem das Gefühl gibt, dass dies ein "Siamesischer Zwilling zweier Vierblatt- Klees" ist.   Dass man sowas findet, wird sicher eine enorme Seltenheit sein, mit der Wahrscheinlichkeit von wohl über 1 : 100'000'000. 

Ich hoffe sehr, dass dies ein gutes Omen ist, dass das Ende meiner schlimmen Zeit als Justizopfer nun "vor der Tür steht", worauf ich ja schon sehr lange sehnlichst warte.  Aber bei der Kontrolle des Kontostandes am Bankomaten musste ich erneut feststellen, dass das versprochene grosse Geld immer noch nicht überwiesen wurde.  Also:  Weiterhin Hoffnung und Zuversicht !

Nachdem ich die Coop- Zeitung gelesen hatte, war es Zeit für Feierabend, für eine warme Dusche und für die Nachtruhe.   Ein Fussbad muss ich nicht mehr machen, nachdem meine Zehe sich schon recht gut erholt hat, wie man hier sehen kann, als ich zur letzten Kontrolle im Spital war:

Ich wünsche auch dir eine gute Nacht !   Mit lieben Grüssen, Thyl STEINEMANN

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