* * *  Sehr wichtig für Frauen * * *

Und sehr wichtig für Eltern mit Töchtern 

um sie in dieser Hinsicht aufzuklären und zu erziehen.

Hallo liebe Frauen und Eltern !   

Viele Frauen unter Euch sind sich zu wenig im Klaren wie wichtig die Hygiene ist zwischen ihren Schenkeln.  Ihr wisst zwar wie ihr mit der Menstruation umgeht und verwendet geeignete Produkte um die Kleider von Blut zu schützen. 

Ich möchte Euch aber jetzt auf ein besonderes Problem aufmerksam machen, welches immer wieder für Infektionen und für andere Unannehmlichkeiten sorgt, die vermeidbar wären.   Das ist die Tatsa- che, dass beim weiblichen Körper die Genitalien und der Darmausgang (der After) nur fingerbreit bei- einander liegen.   In natürlicher Grösse sieht dies beispielsweise so aus:

So ist die Gefahr groß, dass von den Exkrementen Bakterien, Bazillen und Viren in die Vagina gelangen u. dort zu Infektionen führen, welche katastrophale Auswirkungen haben können. 

Um dies zu vermeiden, ist es ganz wichtig, dass beim Toilettengang nach dem Wasser lassen und nach dem Stuhlgang auf die richtige Weise gereinigt und getrocknet wird, nämlich immer mit der Hand von HINTEN ( nie vorn vorne ! ).   

  1. Mit dem ersten Papierchen die Vulva trocknen und damit nach hinten fahren u. den Anus reinigen.

  2. Ein zweites Papierchen falten und nässen unter dem Wasserhahn.  Damit den Anus auswaschen.

  3. Mit einem dritten Tüchlein nun den Anus trocknen.  

  4. Dann kannst du aufstehen, das Höschen hochziehen und du fühlst dich wieder sauber u. frisch !

Hast du kein Wasser in der Nähe, so hilft auch ein Sprutz Urin zum nässen des zweiten Papierchens. Oder du hast dafür auch ein Fläschchen mit Wasser in deiner Handtasche.

Noch eine wichtige Ergänzung:   Ich musste die Erfahrung machen, dass in auswärtigen Toiletten in Restaurants, auf Bahnhöfen usw. die WC- Papierrollen voller Bakterien sind.  

Ich ging an einem Bahnhof zur Toilette und trocknete nach dem "Geschäft" meinen Penis ab mit ein- em Papier von der WC- Rolle an der Wand.  Am nächsten Tag hatte ich einen Ausschlag an der Penis- Eichel und Schmerzen im Unterleib.  Das war bereits eine Harnweginfektion und führte zu einer sehr schmerzhaften, bösen Nierenbeckenentzündung, derentwegen ich zum Arzt musste u. Wochen lang sehr leiden musste.

Deshalb solltest Du immer in der Handtasche oder in einer Kleidertasche einige perfekt saubere Pa- pierchen bei dir haben, die Du von zuhause mitnimmst.  Das erste Papierchen für die Vulva MUSS ab- solut hygienisch sein.  Dazu geeignet ist auch ein geviertelter Bogen von einer Haushaltungspapier- rolle, ein Papierchen von der WC- Rolle zuhause oder ein halbes Papier-Taschentüchlein.  Die weiter- en Papierchen sind dann nicht so heikel.   

Wenn ich unterwegs bin habe ich immer mindestens fünf solche Papierchen gefaltet in der Hosenta- sche, zum Nase schneuzen oder wenn ich mal im Wald die Notdurft verrichten muss.  Und dafür auch einen roten Hundekot- Beutel um danach aufzuräumen und den Ort perfekt verlassen zu können.

Ausserdem ist es wichtig was für Unterwäsche du trägst.   Tangas und Strings sind eigentlich sehr ungeeignet aus hygienischen Gründen, weil diese beim Neigen des Körper verrutschen und gerade so eben Bakterien und Viren vom Anus zur Vagina verschieben können, wie etwa hier zu sehen:

Aus diesen Gründen sind richtige Unterhöschen empfehlenswert, welche sowohl die Genitalien als auch den Anus überdecken und gar nicht berühren, ausser vielleicht gerade ein wenig beim sitzen.

Ich hoffe, dass ich dich nicht schockiert habe, sondern richtig aufgeklärt in einer wirklich ganz wich- tigen Angelegenheit.    

Ich habe ja eine Ehefrau gehabt (die leider 2010 gestorben ist ), welche mit grossem Erfolg in unserem Haus eine eigene Gesundheitspraxis führte, Expertin für Craniosakral Therapie war und mit dreissig- jähriger Tätigkeit im Universitätsspital Zürich als Krankenschwester und Operationssaal- Leiterin eine enorme Erfahrung hatte.  Gerade auch mit Frauen, welche sich unten rum infiszierten und schwer krank wurden.

Mit ihr zusammen habe ich auch verschiedene Therapiekurse besucht, Anatomie studiert und natür- lich auch viel über ihre Tätigkeit diskutiert.  Und so mache ich mir natürlich viele Gedanken, wie man den Mitmenschen helfen kann gesundheitliche Probleme zu umgehen durch entsprechend richtiges Verhalten.  Und eben nicht nur für Männer, sondern auch für alle lieben Frauen.

Nun habe ich bei www.gesund24.at  gerade noch einen aufschlussreichen Artikel über Strumpfhosen gesehen:

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Wie oft tragen Sie Ihre Strumpfhosen bevor sie in den Wäschekorb wandern? Vermutlich zu oft!  Denn wer seine Strumpfhose öfter als einmal trägt, schafft damit ideale Voraussetzungen für Scheiden- infektionen, Akne und Blasenentzündungen.  

Viele Frauen neigen dazu ihre Strumpfhosen wie Jeans oder BHs zu tragen - so lange bis sie anfangen schlecht zu riechen. Dann ist es jedoch bereits zu spät, denn das feuchte und warme Klima zwischen den Beinen bietet Bakterien die perfekte Umgebung, um sich wohl zu fühlen. 

Zudem unterstützen die Synthetikfasern der Strumpfhosen das warme Klima.  Besonders in Kombina- tion mit Unterhosen aus Synthetikstoff kann es leicht zu Pilzinfektionen und zu Blasenbeschwerden kommen.  Das vermehrte Schwitzen kann ausserdem zu Akne und Hautirritationen führen, aber auch die Füsse leiden mit unangenehmem Geruch darunter.

Die richtige Wäsche
Umso wichtiger ist es Strumpfhosen bereits nach einmaligem Tragen zu waschen und täglich frische Strümpfe zu tragen. Feinstrumpfhosen aus Nylon oder Perlon behalten auch bei hohen Temperaturen ihre Form und können bei bis zu 60 Grad gewaschen werden.

Aus diesen Gründen ist es sinnvoll, auch unter Strumpfhosen die richtigen Unterhöschen wie oben zu tragen.

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Hier wichtige Empfehlungen aus dem Internet:   Intimpflege für die Frau

Und hier noch 8 weitere wichtige Ratschläge aus dem Internet für die Intimpflege:

8 Tipps für die richtige Intimpflege

Aussen hui – und innen ebenso?  Übertriebene Hygiene im Intimbereich kann in einigen Fällen sogar gesundheitsschädlich sein.  Wie gesunde Intimpflege richtig geht – und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten, erklären wir hier.

Klar, Sauberkeit ist wichtig, aber übertriebene Hygiene kann der Intimzone mehr schaden, als nutzen. Sie sollten die Pflege ihres Schmuckkästchens also genauso ernst nehmen, wie den Rest Ihrer Körperpflege.

Hier die besten acht Intimpflege-Tipps:

1. Übertriebene Hygiene ist kontraproduktiv

Die Scheide befindet sich in einem ständigen Selbstreinigungsprozess. Deswegen ist übrigens Ausfluss auch normal. Da die Vagina ihren Job selbst erledigt, müssen wir diesen für sie nicht übernehmen. Ein bisschen Wasser in der Intimzone reicht also aus. Finger weg von Intimwaschlotionen oder parfümierten Duschgels.  Der Grund:  Der niedrige pH-Wert einer gesunden Scheidenflora wirkt als Schutzschild gegen die Besiedelung der Scheide durch Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze.  Duschgels würden diesen pH-Wert stören und so Keimen und Bakterien Tür u. Tor öffnen.

2. Nur bloß keinen Schwamm drüber

Waschlappen und Schwämme sind Tummelplätze für Bakterien und Keime, die besser nicht in die Intimzone gelangen sollten. Selbst gründliches, heisses Auswaschen der Textilien hilft da manchmal nicht komplett.  Also besser gleich ganz auf diese Hilfsmittel verzichten.

3. Wechseln Sie regelmässig Ihre Unterwäsche

Ziehen Sie jeden Tag einen frischen Schlüpfer an, am besten aus Baumwolle, da diese atmungsaktiv ist. Synthetische Fasern fördern nämlich das Schwitzen und Hitze und Feuchtigkeit sind leider ein idealer Nährboden für Pilze.  Dabei übrigens lieber zum Slip als zum String greifen.  Denn letztere können reiben und Erreger aus der Analgegend Richtung Scheide transportieren.  Unterwäsche ausserdem immer im Kochwaschgang in der Waschmaschine reinigen.

4. Vergessen Sie die „Innenreinigung“

Richten Sie den Strahl der Dusche nie direkt in die Scheide. Und verzichten Sie auf Scheidenspülungen oder Sitzbäder, ausser Letztere wurden ärztlich verordnet. Auch während der Monatsblutung reicht die äusserliche Reinigung unter der Dusche völlig aus.

5. Legen Sie nach dem Sex eine Pipipause ein

Machen Sie nach dem Geschlechtsverkehr direkt den Gang zur Toilette. Durch sexuelle Aktivitäten können Bakterien aus dem Darm oder der Scheide sehr viel leichter in die Harnröhre gelangen und dort – wenn die nötigen Voraussetz- ungen gegeben sind – zu Entzündungen führen. Beim Toilettengang werden diese wieder rausgespült, hängen nicht fest und können sich nicht zu einer Blasenentzündung entwickeln.

6. Achten Sie auf die richtige Toilette

Es ist ziemlich simpel und doch einer der wichtigsten Tipps:  Wischen Sie das Toilettenpapier immer von vorne nach hinten.  Darmbakterien könnten sonst in die Vagina gelangen, wo sie nichts zu suchen haben.

7. Parfümieren Sie sich niemals unten rum

Ausser einem Eingriff in die Scheidenflora plus gereizte Haut und eventuellen allergische Reaktionen bewirken Intim- Deos rein gar nichts.  Sie sind unnötig und von vorgestern. Weg damit!

8. Gehen Sie sparsam mit Slipeinlagen um

Als Unterstützung während und kurz nach der Periode sind Slipeinlagen bestens geeignet. Für die Daueranwendung sollten sie allerdings nicht herhalten. Die Schutzfolie aus Kunststoff verhindert die Luftzirkulation im Schlüpfer. So kann sich Hitze stauen und Feuchtigkeit nicht abtransportiert werden, was neben der Infektionsgefahr zu unangenehmen Gerüchen führen kann.  

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Mit vielseitiger Ausbildung in Anatomie, Menschenkenntnis und in mehreren Therapiearten usw. möchte ich hier noch Folgendes beifügen, das mich heute Nacht sehr beschäftigt hat:

Liebe Frauen,
pflegt euer "Schmuckkästchen" zwischen euren Schenkeln täglich sorgfältig und liebevoll, damit dieses euch viele schöne Empfindungen und Erlebnisse bereiten kann.   Und werdet euch bewusst, was ihr da Schönes und Wertvolles mit euch herum trägt, das euer intimes Frauen- Bewusstsein stärkt.  

Die wenigsten Frauen wissen wie hübsch ( oder auch nicht so hübsch ) ihre Vulva aussieht, es sei denn sie nehmen einen Spiegel zur Hand und betrachten gut wie sie da unten aussehen oder sie machen ein Foto, das sie dann sehr bequem anschauen können.

Was da die Exusiai- Engel im Auftrag des Schöpfergottes geschaffen haben ist grossartig, denn die Vulva mit ihren Verbindungen zu Organen im Körperinnern befähigen die Frauen nicht nur zum urinieren ( wie der Penis bei den Männern ), sondern auch für eine Begattung und Befruchtung und schliesslich zum Gebären eines Kindchens ( was ich schon dreimal zuschauen konnte, mit grosser Bewunderung ! ). 

Ich habe mich mal eingehend im Internet umgeschaut und eine Galerie verschiedenster "Muschis" ge- funden, unter denen eine besonders auffällige Vulva war mit einem süssen Engelchen darin:

Weiss diese Frau was sie da Hübsches mit sich herum trägt?  

Es ist doch faszinierend, was die Natur hier schaffen kann !   Vielleicht hast auch DU so eine hübsche Muschi ?

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* * * Ich wünsche nun allen lieben Frauen weltweit alles Gute, Wohlergehen, beste Gesundheit und Gottes Segen in Allem was sie unternehmen und erleben und dass sie in täglichem Kontakt mit ihren Schutzengeln sind !  * * *

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Und viel Spass mit deiner Muschi, beste Gesundheit und Alles Gute wünscht dir  

Thyl STEINEMANN

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